Baugeschichtewoche


Baugeschichteunterricht im warmen und trockenen Schulzimmer in Ehren, aber im Feld, das heisst in spannenden Städten, macht es einfach viel mehr Spass! Dies jedoch nur, wenn der Rucksack vorher mit Fachwissen gut gefüllt ist. Deswegen findet die Baugeschichtewoche immer erst gegen Ende der Ausbildung statt. Die Lernenden bereiten sich unter der Leitung ihrer Fachlehrpersonen am GIBZ mit diversen Arbeiten immer intensiv auf diese Woche vor.

 

Das Ziel der Baugeschichtewoche ist, alle Lernenden mit unvertrauten, städtischen Bildern zu konfrontieren. Aber auch Architektur als Resultat kultureller Eigenheiten, finanzieller Möglichkeiten und des sich wandelnden Zeitgeistes vor Augen zu führen. Wir befassen uns vor Ort nicht nur mit bedeutenden historischen Bauwerken, sondern wollen auch immer wieder ungewohnte, innovative und herausragende Beispiele zeitgenössischer Architektur betrachten und diskutieren.


Baugeschichtewoche 2018 in Rotterdam und Amsterdam

Die Baugeschichtewoche 2018 führte uns nach Rotterdam .

 

Rotterdam! Das heisst schräge Bauten, Häuser wie Würfel, futuristische Illuminationen…

Die Skyline steckt voller Geistesblitze und brachte der Stadt den Namen «Maashattan» ein. Die City an der Maas wächst dynamisch in den Himmel und steht damit weltweit in der ersten Reihe. Rotterdam ist nach Amsterdam die grösste Stadt in den Niederlanden und besitzt verkehrstechnisch grosse Bedeutung durch den grössten Seehafen Europas rsp. den drittgrössten der Welt.

Auf der Rückreise konnten wir auch von Amsterdam ein paar wunderbare Eindrücke mit nach Hause nehmen.


Fotos: Dominique Graf (ZFA 4a)


Baugeschichtewoche 2017 in Turin und Mailand

Die Baugeschichtewoche 2017 führte uns ins Piemont, vorallem in seine Hauptstadt Turin.

 

Eine Stadt mit einem einzigartigen Flair, die in ihrer langen Geschichte Kaiser empfangen und Königreiche entstehen gesehen hat, deren damalige Macht heute noch sichtbar ist. Turin ist heute eine kleine Metropole, die ihre Geschichte in der Gegenwart aufleben lässt und stolz darauf ist, dass sie von einer kleinen Siedlung des Piemont zur Hauptstadt der Region aufgestiegen ist.

Auf dem Weg ins Piemont haben wir auch in Mailand, der zweitgrössten Stadt Italiens und Hauptstadt der Lombardei, Halt gemacht. Sie ist heute die führende Kultur-, Medien- und Modemetropole Italiens, eine Universitätsstadt und ein internationaler Finanzplatz. Sie beherbergt ein Weltkulturerbe, historisch bedeutsame Bauwerke und vielfältige Kunstschätze.


Fotos: Lucas Mortier (ZFA 4a) und Toni Trottmann

Drohnenvideo: Dario Hotz und Lorenz Kalt (ZFA 4a)